Die Entwicklung von Hyperscale-Projekten wird von drei entscheidenden Faktoren bestimmt: Netzanschluss, Genehmigungsverfahren und Bauausführung.

Hyceon hilft dabei, alle drei zu beschleunigen – durch den Aufbau von Standort-Pipelines mit verifizierten Stromversorgungspfaden, die Durchführung von Genehmigungsverfahren im Gigawatt-Maßstab in der jeweiligen Landessprache der Behörden und den Entwurf wiederholbarer Campus-Konzepte, die ohne Neukonstruktion länderübergreifend skalierbar sind. Und da ein integriertes Team Ihre Anforderungen von der Standortsuche bis zur Inbetriebnahme begleitet, wird jeder Markteintritt schneller als der letzte.

Herausforderungen, denen sich Hyperscaler heute stellen müssen

Netzkapazität und Anschlusstermine

In den meisten europäischen Märkten reichen die Warteschlangen für den Netzanschluss bis in die 2030er Jahre hinein – Anschlusstermine sind mittlerweile der wichtigste Einzelfaktor für den Standortwert und das Ausbautempo.

Komplexität der Genehmigungsverfahren im Gigawatt-Maßstab

Öffentliche Kontrolle, Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wasser- und Lärmschutzauflagen sowie die Stimmung in der Bevölkerung spielen bei dem Umfang, in dem Hyperscaler heute bauen, eine deutlich größere Rolle; in Irland und den Niederlanden gelten derzeit nationale Moratorien.

Leistungsdichte von KI-Clustern

Rack-Dichten und Cluster-Blöcke erreichen ihre volle Kapazität schneller, als die Gebäudehüllen dafür ausgelegt waren, was ein Überdenken der Kühlung, der elektrischen Architektur und der Phasenplanung mitten im Projekt erzwingt.

Marktübergreifende Konsistenz

Ein und dasselbe Programm, alle Länder – die Standards für Planung, Genehmigungsverfahren und Umsetzung wirklich einheitlich zu halten, während man sich an die Sprache und das Rechtssystem des jeweiligen Marktes anpasst.

Vorrangige Dienstleistungen für Hyperscale-Kunden

Von Grund auf KI-fähig

KI-Cluster werden heute in Gigawatt-Blöcken und innerhalb immer kürzerer Zeiträume realisiert.
Jeder Campus, den wir im Rahmen eines Masterplans entwerfen und planen, verfügt über eine für Flüssigkeitskühlung vorbereitete Infrastruktur, ausreichende bauliche Reserven für hochdichte Hallen und eine elektrische Architektur, die auf die Anforderungen von GPU-Clustern ausgelegt ist. So können die Workloads von morgen in eigens dafür konzipierten Anlagen betrieben werden – statt in nachträglich angepassten Bestandsstrukturen.

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Von Rechenzentrumskapazität bewertet, geplant und realisiert

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Häufig gestellte Fragen